“Meine Bilder erzählen Geschichten. Sie sind Illustrationen meines Lebens und des Lebens um mich herum. Ich bin interessiert an Befindlichkeiten. Sie stehen im Mittelpunkt meiner Arbeiten: Hoffnung, Freude, Träume, Ängste, Zweifel, Einsamkeit.  

Die mediale Präsenz von Lebensereignissen, persönlichen Erfolgen, Katastrophen und Schicksalsschlägen ist überwältigend. Bilder und Fotos, die mich persönlich bewegen bekommen in meinen Bildern neue Bedeutungszusammenhänge. Ich lebe mein Leben zwischen Himmel und Erde und im täglichen Bewusstsein von Gottes Gegenwart.

 

Meine Bildinhalte und Symbole geben den BetrachterInnen die Freiheit für eigene Assoziationen. Oftmals erschliesst sich die Fülle an Details erst nach und nach.

Meine Arbeiten sind vielschichtig und experimentell, sowohl in Bezug auf das Material als auch in dessen Anwendung.

 

Es ist spannend mit verschiedenen Techniken zu experimentieren. Ich liebe die reichen Ausdrucksmöglichkeiten und Zufälle die daraus entstehen. Meine Bilder entwickeln sich aus einem spontanen Impuls oder Gedanken heraus bis eine dichte, strukturreiche Untermalung entsteht. In den nächsten Schritten werden Bildteil durch transparente Bildflächen zurückgenommen, um Neues entstehen zu lassen.

Während des Arbeitsprozesses versuche ich offen und sensibel zu sein, um auf das Material und die Entwicklung des Bildes reagieren zu können. Abschliessend kommen oft verschiedene Transfertechniken, Stoffteile, Stickereien etc. hinzu.”

Heike Röhle, geboren 1969 in Hof (D), lebt und arbeitet seit 2002 in der Nähe von Bern (CH). Nach ihrem Studium der Kulturwissenschaft an der Universität Hildesheim arbeitete sie in verschiedenen Institutionen und Museen. 2014 gründete sie KUNSTSPIEL und ist seitdem als selbständige Kunstvermittlerin, Kulturpädagogin und Kreativitätstrainerin tätig. (www.kunstspiel.ch)

 

Ihr eigenes künstlerisches Schaffen hat sie 2013 wiederentdeckt und arbeitet seitdem im eigenen Atelier in Konolfingen. Seit 2017 sind Ihre Arbeiten in verschiedenen Einzel- und Gruppenausstellungen in der Schweiz zu sehen. 2019 ist sie in die Schweizerische Gesellschaft Bildender Künstlerinnen aufgenommen worden.

Heike Röhle

"Meine Bilder erzählen Geschichten. Sie sind Illustrationen meines Lebens und des Lebens um mich herum. Ich bin interessiert an Befindlichkeiten. Sie stehen im Mittelpunkt meiner Arbeiten: Hoffnung, Freude, Träume, Ängste, Zweifel, Einsamkeit. Die mediale Präsenz von Lebensereignissen, persönlichen Erfolgen, Katastrophen und Schicksalsschlägen ist überwältigend. Bilder und Fotos, die mich persönlich bewegen bekommen in meinen Bildern neue Bedeutungszusammenhänge. Ich lebe mein Leben zwischen Himmel und Erde und im täglichen Bewusstsein von Gottes Gegenwart.
Meine Bildinhalte und Symbole geben den BetrachterInnen die Freiheit für eigene Assoziationen. Oftmals erschliesst sich die Fülle an Details erst nach und nach. Meine Arbeiten sind vielschichtig und experimentell, sowohl in Bezug auf das Material als auch in dessen Anwendung.
Es ist spannend mit verschiedenen Techniken zu experimentieren. Ich liebe die reichen Ausdrucksmöglichkeiten und Zufälle die daraus entstehen. Meine Bilder entwickeln sich aus einem spontanen Impuls oder Gedanken heraus bis eine dichte, strukturreiche Untermalung entsteht. In den nächsten Schritten werden Bildteil durch transparente Bildflächen zurückgenommen, um Neues entstehen zu lassen. Während des Arbeitsprozesses versuche ich offen und sensibel zu sein, um auf das Material und die Entwicklung des Bildes reagieren zu können. Abschliessend kommen oft verschiedene Transfertechniken, Stoffteile, Stickereien etc. hinzu."

Lebenslauf

Heike Röhle, geboren 1969 in Hof (D), lebt und arbeitet seit 2002 in der Nähe von Bern (CH). Nach ihrem Studium der Kulturwissenschaft an der Universität Hildesheim arbeitete sie in verschiedenen Institutionen und Museen. 2014 gründete sie KUNSTSPIEL und ist seitdem als selbständige Kunstvermittlerin, Kulturpädagogin und Kreativitätstrainerin tätig. (www.kunstspiel.ch)

 

Ihr eigenes künstlerisches Schaffen hat sie 2013 wiederentdeckt und arbeitet seitdem im eigenen Atelier in Konolfingen. Seit 2017 sind Ihre Arbeiten in verschiedenen Einzel- und Gruppenausstellungen in der Schweiz zu sehen. 2019 ist sie in die Schweizerische Gesellschaft Bildender Künstlerinnen aufgenommen worden.